Südkoreas FSC leitet Krypto-Wal wegen mutmaßlichem Kursmanipulationsplan an die Staatsanwaltschaft weiter.

Gemäß einer Mitteilung der südkoreanischen Finanzaufsichtsbehörde (FSC) hat die Behörde am Mittwoch nach Beratungen in ihrer ordentlichen Sitzung zwei Personen wegen des Verdachts auf Marktmanipulation bei Kryptowährungen an die Staatsanwaltschaft verwiesen. Im ersten Fall wirft die FSC einem Krypto-Wal vor, über rund zwei Monate hinweg zig Milliarden koreanischer Won – im Wert von ungefähr 6,4 Millionen US-Dollar – eingesetzt zu haben, um den Kurs einer an in- und ausländischen Börsen gelisteten Kryptowährung zu manipulieren. Der Verdächtige soll fast die Hälfte des zirkulierenden Angebots des Tokens angehäuft, dann den Preis an ausländischen Börsen in die Höhe getrieben haben, um inländische Anleger zum Kauf zu verleiten, bevor er seine Bestände abstieß und damit erhebliche Verluste für Privatanleger verursachte. Ein zweiter Fall betrifft eine Person, die angeblich über API-Kanäle kleine Aufträge platzierte, um den Eindruck reger Handelsaktivität zu erwecken, während sie gleichzeitig hochpreisige Limit-Kaufaufträge aufgab, um die Kurse nach oben zu treiben, bevor sie ihre Bestände abstieß.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare