Laut TrendForce, einem in Taiwan ansässigen Marktforschungsunternehmen, könnte das bevorstehende initiale öffentliche Angebot (IPO) von SpaceX die globale Satellitenindustrie-Ausbringung bis 2027 auf 447 Milliarden US-Dollar steigern und entspräche einem jährlichen Wachstum von ungefähr 14%. Der Schwung durch das Listing soll die Expansion in den Bereichen Satelliten-Breitband, direkte Verbindung zu Mobiltelefonen, KI-Space-Computing und raumgestützte Solarenergie vorantreiben.
Zulieferer von Antennenmodulen, Modulen für Hochfrequenz-Front-End, Leiterplatten und integrierten Schaltkreisen für Beamforming könnten von SpaceX' Vorstoß in direkte-to-Cell-Services und Orbital-Computing profitieren. Zudem könnten Hersteller von Solarzellen, Materialien auf Basis von Galliumarsenid und Galliumnitrid, Hochtemperatur-Legierungen, Titan-Legierungen und Industriegase von der Ausweitung profitieren. Starlinks Direkt-zu-Cell-Service ist jetzt verfügbar, während SpaceX angedeutet hat, dass Orbital-Datencenter bereits ab 2028 starten könnten, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen für größere Satellitenkonstellationen.