Der Verkauf von 32 Bitcoin durch die Strategie löst $20M Polymarket-Settlement-Streitigkeiten wegen der Frist bis zum 31. Mai aus

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Laut The Block hat der Verkauf von 32 Bitcoin durch Strategy zwischen dem 26. und 31. Mai eine Streitigkeit über einen Vorhersagemarkt im Wert von 20 Millionen US-Dollar+ auf Polymarket ausgelöst, der danach hätte abgewickelt werden sollen, ob das Unternehmen seine Bestände bis zum 31. Mai verkaufen würde. Strategy legte den Verkauf in SEC-Einreichungen am 2. Juni offen, nachdem die Frist für den Marktabschluss abgelaufen war, was zu widersprüchlichen Behauptungen führte: Eine Partei argumentierte, der Verkauf habe vor der Frist stattgefunden; die andere vertrat die Auffassung, dass bei einem Marktabschluss nicht offengelegte Informationen eine „Nein“-Abwicklung auslösen sollten. Der Markt wurde inzwischen zweimal mit „no“ entschieden, jeweils mit anschließenden Berufungen, und steht nun vor einer abschließenden Überprüfung. Das wirft eine zentrale Debatte in Vorhersagemärkten auf, ob Abwicklungen auf der Ereigniszeit basieren sollten oder auf dem Zeitpunkt, zu dem Informationen offengelegt werden.
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