Strike-CEO Mallers verteidigt Bitcoin gegen die Sorge vor einer Bedrohung durch Wall Street

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Laut Cointelegraph sagte Strike-CEO Jack Mallers in einem Podcast gestern (9. Mai), dass die Beteiligung von Wall Street für Bitcoin keine Bedrohung darstelle. Er argumentierte, falls das institutionelle Engagement Bitcoin „töten“ könnte, hätte sich der Vermögenswert schon von Anfang an nicht durchsetzen können.

Mallers betonte, dass Bitcoins Kerngrundsatz die Inklusivität für alle Menschen sei – auch für jene, die möglicherweise gegen dich sind. Er hob hervor, dass Bitcoin im Wettbewerb um globales Kapital steht und daher die Beteiligung von Wall Street sowie großen traditionellen Investoren unvermeidlich sei.

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