Syrien lehnt Trumps Vorschlag ab, Militär in den Libanon zu entsenden

Laut dem Präsidenten der syrischen Übergangsregierung, Bashar al-Sharah, hat Syrien am 21. Juni den Vorschlag von US-Präsident Trump zurückgewiesen und jegliche militärische Intervention in Libanon dementiert. In einem Gespräch mit einem Fernsehsender der Emirate erklärte al-Sharah, dass Trumps Äußerungen „falsch ausgelegt wurden, als plane Syrien, in den Libanon einzumarschieren“. Er betonte, dass Syrien die Sicherheit und Stabilität des Libanon schätzt, die eng mit der eigenen Lage Syriens verbunden seien. Al-Sharah rief außerdem zu einem Ende des Konflikts auf und erklärte, dass Syrien zwar über mehrere Mittel verfüge, um innerhalb des Libanon positiv Einfluss zu nehmen, solche Handlungen jedoch von der Zustimmung des libanesischen Volkes abhingen.
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