Tesla entfernt Robotaxi-Sicherheitsmonitore in Austin, die Aktie fällt um 1,24% im Zuge eines breiten AI-Verkaufs bei Broadcom

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Laut Barron's entfernte Tesla am 4. Juni Sicherheitsmonitore von Teilen seiner Austin-Robotaxi-Flotte und markierte damit einen wichtigen Schritt hin zu einem vollständig autonomen Betrieb. Allerdings konnte diese Entwicklung den Tesla (TSLA-US)-Kurs nicht nach oben treiben: Die Aktie fiel um 1,24% auf 418,45 US-Dollar im Vergleich zu einem Plus von 0,4% im S&P 500. Marktexperten machten die Schwäche nicht auf Tesla-Fundamentaldaten zurückzuführen, sondern auf eine breitere Verkaufswelle im KI-Sektor, die durch Broadcom (AVGO-US) ausgelöst wurde. Broadcom war nach der Veröffentlichung starker Q2-Ergebnisse um rund 13% gefallen, nachdem die Q3-Guidance jedoch enttäuschend ausgefallen war.

Barclays-Analyst Dan Levy schätzt Teslas aktuelle Robotaxi-Flotte auf nur 40–50 Fahrzeuge, die in vier Städten im Einsatz sind. Das deutet darauf hin, dass der Service trotz seiner Bedeutung als Schritt hin zum vollständig fahrerlosen Betrieb weiterhin in einem frühen Stadium steckt.

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