Tether-Mitgründer Reeve Collins bringt das STBL-Protokoll mit einer Dual-Token-Struktur auf den Markt, um Stablecoin-Erträge zu ermöglichen

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Laut PANews vom 21. Juni hat Tethers Mitgründer Reeve Collins STBL vorgestellt, ein neues Stablecoin-Protokoll, das strukturelle Schwächen aktueller Stablecoins behebt. Collins wies darauf hin, dass die derzeitigen Modelle die gesamte Rendite der zugrunde liegenden Vermögenswerte (aktuell 3-4% aus US-Treasury-Beständen) für Emittenten behalten, während Nutzer lediglich den Zahlungskomfort erhalten. STBL nutzt eine Zwei-Token-Struktur, die Zahlungstokens von renditeerzeugenden Tokens trennt, sodass Nutzer ihre Erträge automatisch ansammeln können. Das Protokoll ermöglicht zudem Banken, Marken und Sportteams, ihre eigenen Stablecoins auszugeben, mit anpassbaren Vermögenssicherungen und Regeln zur Erlösbeteiligung.
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