THORWallet und Unblock bringen kryptobasierte Zahlungen mit Selbstverwahrung näher an den täglichen Gebrauch heran

THORWallet hat sich mit Unblock zusammengeschlossen, um den Zugang zu seinem Non-Custodial Mastercard-Angebot zu erweitern. Die Partnerschaft könnte es berechtigten Nutzern erleichtern, weltweit mit Krypto auszugeben und gleichzeitig die Kontrolle über ihre digitalen Vermögenswerte zu behalten.

Die Aktion unterstreicht einen wachsenden Trend bei Krypto-Zahlungen. Immer mehr Wallet-Anbieter möchten dezentrale Finanzen mit dem alltäglichen Bezahlen verbinden. Anstatt Gelder über Börsen oder Banküberweisungen zu bewegen, wollen Nutzer bei Käufen schneller auf ihren Krypto-Zugriff zurückgreifen.

THORWallet treibt seine Krypto-Zahlungsstrategie weiter vor

THORWallet positioniert sich bereits als Multi-Chain-DeFi-Wallet mit Tools für Swaps, Fiat-Zugang, Schweizer Bankdienstleistungen und Karten-Zahlungen. Das Mastercard-Produkt unterstützt mehrere Währungen, darunter USD, EUR, CHF und RMB.

Die Karte ist für die Nutzung bei Händlern gedacht, die Mastercard akzeptieren. Je nach Berechtigung und Kontostufe können einige Nutzer Zugriff auf hohe monatliche Ausgabenlimits erhalten.

THORWallet bewirbt außerdem Funktionen wie:

  • Cross-Chain-Krypto-Swaps
  • SEPA-Zahlungsunterstützung
  • Zugang zu Schweizer IBAN
  • Multisig-Tools für Nutzer, Treasuries und DAOs
  • Eine Karte, die mit einem Self-Custody-Wallet verbunden ist

Diese Tools zeigen, wie Krypto-Wallets sich über die reine Speicherung hinausbewegen. Sie sollen nun Services anbieten, die eher wie digitales Banking wirken.

Unblock-Partnerschaft stärkt den Self-Custody-Zugang

Die Partnerschaft mit Unblock unterstützt das Ziel von THORWallet, Krypto-Zahlungen praktikabler zu machen. Self-Custody bleibt ein zentraler Bestandteil des Produkts. Nutzer können die Kontrolle über ihre Gelder behalten, statt vollständig auf eine Custodial-Plattform angewiesen zu sein.

Das ist wichtig, weil viele Krypto-Inhaber nach wie vor auf Reibung stoßen, wenn sie digitale Vermögenswerte ausgeben wollen. Oft müssen sie Gelder erst an eine Börse übertragen, umwandeln oder eine separate Karte laden.

Mit dem Non-Custodial-Kartenmodell könnte der Prozess reibungsloser werden. Nutzer müssen jedoch weiterhin Identitätsprüfungen und regionale Anforderungen erfüllen.

Krypto-Karten bestehen Tests im echten Leben

Krypto-Zahlungskarten sind nach wie vor von Compliance, unterstützten Regionen, Gebühren, Deckung der Assets und Vorgaben des Ausgebers abhängig. Daher wird die Einführung davon abhängen, wie einfach sich der Service im Alltag anfühlt.

Trotzdem zeigt die Partnerschaft zwischen THORWallet und Unblock, in welche Richtung der Markt geht. Krypto-Wallets sind nicht mehr nur auf Trading oder das Halten von Coins ausgerichtet. Zunehmend sollen sie Menschen dabei helfen, digitale Vermögenswerte genauso einfach wie Bargeld zu nutzen.

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