Trump-Administration steht laut Expertin wegen seiner Strategie zum Iran-Krieg vor internen Spaltungen

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Gate News-Nachricht, 24. April — Die Trump-Administration erlebt laut Andrea Dressi, Assistenzprofessorin für internationale Beziehungen und globale Politik an der Römischen Universität, interne Spannungen darüber, wie mit dem andauernden US-Israel-Krieg gegen den Iran weiter verfahren werden soll. Dressi bemerkte, dass trotz der Bemühungen, über soziale Medien Stärke zu demonstrieren, innerhalb der US-Regierung bedeutende Meinungsverschiedenheiten aufgetreten seien, wobei mehrere hochrangige Beamte des Pentagon und des Verteidigungsministeriums entlassen worden seien.

Dressi erklärte, dass sich „die amerikanischen Ziele weiter verschieben, die Strategien weiter ändern und die Vorgaben ständig anpassen“, was tiefere Risse innerhalb der Administration widerspiegele. Er argumentierte, der Krieg sei auf der Grundlage von „ernsthaften Fehleinschätzungen über die Folgen dieses Konflikts oder mangelndem strategischem Denken“ gestartet worden, was zu einer derzeitigen Pattsituation geführt habe, in der Trump Berichten zufolge eine Ausstiegsstrategie suche.

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