Großbritannien bringt Stablecoins und tokenisierte Einlagen unter einen einheitlichen Regulierungsrahmen für Zahlungsdienste

Gate News-Meldung, 21. April — Das britische Schatzamt hat Pläne angekündigt, Stablecoins und tokenisierte Einlagen unter einen einheitlichen aufsichtsrechtlichen Rahmen zu bringen, der neben traditionellen Zahlungsdiensten auch gilt. Der Rahmen wird Stablecoins, die für Zahlungen verwendet werden, durch ein neues Stablecoin-Emissionsregime regulieren und die Aufsicht der (FCA) über Open Banking ausweiten, während gleichzeitig regulatorische Anpassungen für KI-Agent-Zahlungsaktivitäten geprüft werden sollen.

Das Schatzamt plant, Gesetzgebung einzuführen, um die Verwaltungslast für Unternehmen zu verringern, die Stablecoin-Zahlungsdienste bereitstellen. Die Regierung wird außerdem regulatorische Reformen über Zahlungsdienste und Vorschriften zu E-Geld umsetzen, wobei Konsultationen folgen sollen.

Das Schatzamt ernannte Chris Woolard CBE, den ehemaligen kommissarischen Chief Executive der FCA und derzeitigen EY-Partner, zum „Wholesale-Digital-Markets-Lead“, um die Entwicklung tokenisierter Großhandels-Finanzsysteme voranzutreiben. Die Regierung wird außerdem ungefähr 1 Million Pfund an das Centre for Finance, Innovation and Technology (CFIT) zuweisen, um die Zusammenarbeit der Branche zu unterstützen.

Diese Maßnahmen stimmen mit dem Zehnjahres-Entwicklungsplan für Finanzdienstleistungen des Vereinigten Königreichs überein.

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