US-Auto- und Medizintechnik-Industrie fordern die Trump-Regierung auf, die Liefermenge für Speicherchips am 3. Juni auszuweiten

Laut neun Branchenverbänden, darunter die Alliance for Automotive Innovation und die Medical Device Manufacturers Association, schickten diese Gruppen am 3. Juni einen gemeinsamen Brief an den US-Finanzminister Scott Bessent und den Handelsminister Howard Lutnick. Darin warnen sie, dass durch KI angetriebene Engpässe bei Speicherchips eine zunehmend wachsende Bedrohung für kritische Lieferketten und Verbraucherpreise darstellen.

Die Branchenverbände erklärten, dass KI-Datenzentren die Produktionskapazität für Speicherchips rasch aufbrauchen. Dadurch käme es zu noch nie dagewesenen Preiserhöhungen, und sowohl Hersteller als auch Verbraucher hätten es zunehmend schwerer, an Chips zu gelangen. Sie forderten die Trump-Regierung auf, mit Speicherchip-Produzenten und nachgelagerten Kunden zusammenzuarbeiten, um die Produktionskapazität in den USA und verbündeten Nationen durch Handelsabkommen und den CHIPS Act auszuweiten.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare