Gate News, 20. April — US-Gesetzgeber verlangen eine Untersuchung des Verschwindens von 11 Nuklearwissenschaftlern mit hochrangigen Sicherheitsfreigaben und Verbindungen zur NASA, zu Nuklearwaffen-Laboratorien und zu geheimen Luft- und Raumfahrtprojekten. Der Ausschuss für Aufsicht und Regierungsreform hat offiziell eine Untersuchung eingeleitet und dabei die Befürchtung eines „gravierenden Risikos“ für die nationale Sicherheit angeführt. Der republikanische Vorsitzende James Comer warnte, dass die Serie von Fällen, die 2023 begann, möglicherweise mehr als nur tragische Unfälle darstelle, und hob eine „mögliche unheilvolle Verbindung“ zwischen ihnen hervor.
Zu den bemerkenswerten Fällen zählen der pensionierte Luftwaffen-General William Neil McCasland, der am 28. Februar verschwunden ist, nachdem er sein Zuhause in New Mexico verlassen hatte — ohne sein Telefon, seine Brille oder seine tragbare Technik, und nur mit einer Pistole. Seine Ehefrau sagte den Rettungsdiensten, er mache den Eindruck, als wolle er „nicht gefunden werden“. Steven Garcia, ein 48-jähriger Auftragnehmer, der 80% der nicht-nuklearen Komponenten für das US-nukleare Arsenal herstellt, ist ebenfalls zu Fuß verschwunden, und zwar nur mit einer Handfeuerwaffe. Monica Jacinto Reza, eine 60-jährige NASA-Director, die an „metall im Zeitalter des Alls“ arbeitet, ist im Juni 2025 beim Wandern in Kalifornien verschwunden. Weitere Vermisste sind Anthony Chavez und Melissa Casias, beide mit dem Los Alamos National Laboratory verbunden.
Präsident Donald Trump bestätigte, dass er letzte Woche über die Krise in Kenntnis gesetzt wurde, und erklärte, Antworten könnten innerhalb weniger Tage vorliegen. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bestätigte, dass das FBI die Fälle nun „ganzheitlich“ überprüft. Berichten zufolge erklärte jedoch das Department of War, „es gibt keine laufenden Untersuchungen zur nationalen Sicherheit“ zu den vermissten Personen — eine Aussage, die im Kongress auf Kritik stieß. Gesetzgeber haben ein vollständiges Briefing zu dem Thema bis zum 27. April gefordert.