Laut BlockBeats haben am 7. Mai das US-Justizministerium und die CFTC eine Untersuchung zu einer Reihe verdächtiger Ölfutures-Trades im Wert von über 2,6 Milliarden US-Dollar gestartet, die kurz vor Trumps großen Ankündigungen zu Iran stattgefunden haben. Händler setzten darauf, dass die Ölpreise fallen würden, und die Preise gingen anschließend wie vorhergesagt zurück.
Daten der London Stock Exchange Group zufolge betrifft die Untersuchung mindestens vier große Trades. Die Transaktionen ereigneten sich 15–20 Minuten vor wichtigen Ankündigungen: 500 Millionen US-Dollar am 23. März, bevor Trump Angriffe auf I rans Stromnetz aufschob; 960 Millionen US-Dollar am 7. April, bevor eine Waffenruhe angekündigt wurde; 760 Millionen US-Dollar am 17. April, bevor der iranische Außenminister erklärte, dass die Straße von Hormus offen bleiben würde; und 430 Millionen US-Dollar am 21. April, bevor Trump die Waffenruhe verlängerte. Die Identitäten der Händler bleiben unbestätigt, und es ist kein Insiderhandel bewiesen worden. Weder das DOJ noch die CFTC haben sich dazu geäußert, und die Untersuchung läuft weiter.