US-Inflationsdruck bleibt vor allem bei Lebensmitteln und Energie konzentriert, Energievolatilität im Nahen Osten ist entscheidend für einen möglichen Richtungswechsel des Trends

Laut Jason Pride, Chief Investment Strategist bei Glenmede, werden am 10. Juni die US-Inflationsdrucksituationen voraussichtlich weiterhin vor allem auf die Bereiche Lebensmittel und Energie konzentriert bleiben, während das Kern-CPI-Wachstum im Monatsvergleich weiter abflacht. Die entscheidende Frage ist, ob sich dieses Muster zu verändern beginnt, insbesondere falls die mit dem Nahen Osten verknüpfte Volatilität der Energiepreise anhält. Ein gemäßigter Inflationsbericht, der die Erwartungen erfüllt, würde die Auffassung stützen, dass die derzeitigen Preisdruckkräfte vorübergehend und angebotsgetrieben sind, statt nachfragegetrieben.
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