Laut BlockBeats unter Berufung auf eine Bitunix-Analyse rückten globale Märkte am 25. Mai erneut stärker in den Fokus der Erwartung weiterer Zinserhöhungen – parallel zu den US-Iran-Verhandlungen. Das entstehende Einigungsrahmenwerk umfasst eine begrenzte Wiedereröffnung der Straße von Hormus, einen 60-Tage-Rahmen sowie die Wiederaufnahme der Atomgespräche, obwohl weiterhin erhebliche Meinungsverschiedenheiten bestehen, unter anderem bei der Urananreicherung, der Aufhebung von Sanktionen und der Freigabe eingefrorener Vermögenswerte.
US-Zins-Futures preisen mittlerweile eine mögliche Zinserhöhung der US-Notenbank (Federal Reserve) bereits ab Oktober ein, wobei bis zum Jahresende ein kompletter Anstieg um 25 Basispunkte erwartet wird. Die EZB diskutiert intern eine mögliche Zinserhöhung im Juni. Für Krypto könnte Bitcoin kurzfristig Unterstützung durch eine Entspannung der Spannungen im Nahen Osten erhalten, sieht sich jedoch Gegenwind ausgesetzt, falls die globalen Erwartungen an weitere Zinserhöhungen anhalten, da steigende Zinsen Vermögenswerte mit hoher Verschuldung und hoher Bewertung unter Druck setzen könnten.