US-Senatsausschuss für Bankenwesen verschiebt die Prüfung des Gesetzentwurfs zur Krypto-Marktstruktur; April-Anhörung unwahrscheinlich

Gate News-Mitteilung, 21. April — Der US-Senatsausschuss für Bankenwesen rechnet nicht damit, im April eine Anhörung einzuplanen, um einen Gesetzentwurf zur Krypto-Marktstruktur zu überarbeiten und darüber abzustimmen, wie Senator Thom Tillis (R-NC), ein zentraler Verhandler im Ausschuss, mitteilte. Der Hauptstreitpunkt dreht sich darum, wie Stablecoin-Belohnungen gehandhabt werden sollten. Der aktuelle Entwurf sieht vor, Belohnungen für inaktive Stablecoin-Konten zu verbieten, während Erträge aus Handelsaktivitäten zugelassen werden. Banken befürchten, dass solche Erträge Einlagen vom traditionellen Bankwesen abziehen werden, während Krypto-Unternehmen argumentieren, dass die Einschränkungen Innovationen behindern. Tillis hat vorgeschlagen, dass der Ausschuss seine Prüfung auf Mai verschiebt.

Senator Bernie Moreno hatte zuvor gewarnt, dass, wenn der Gesetzentwurf nicht bis Mai verabschiedet wird, "die Regulierung von digitalen Vermögenswerten in absehbarer Zukunft in keiner Weise sinnvoll vorankommen wird". Die Verzögerung stellt einen Rückschlag für die Bemühungen dar, einen umfassenden US-Regulierungsrahmen für Krypto-Märkte zu schaffen.

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