US-Schatzamt legt GENIUS Act Krypto-Bericht dem Kongress vor

Das US-Finanzministerium hat dem Kongress im Rahmen des GENIUS-Gesetzes einen neuen Krypto-Bericht vorgelegt. Das Dokument umfasst etwa 32 Seiten. Es konzentriert sich auf Möglichkeiten, illegale Aktivitäten, die digitale Vermögenswerte nutzen, zu verfolgen und zu stoppen. Die Beamten haben den Bericht im Rahmen einer im Juli 2025 verabschiedeten Gesetzesregelung vorbereitet.

Gesetzgeber forderten das Finanzministerium auf, neue Werkzeuge zu untersuchen, die bei der Bekämpfung von Krypto-bez crimes helfen können. Dabei soll Innovation weiterhin unterstützt werden. Nun wird der Kongress die Ergebnisse prüfen und entscheiden, ob neue Regeln oder Maßnahmen erforderlich sind.

Bericht untersucht Werkzeuge zur Verfolgung von Krypto-Kriminalität

Der Bericht erklärt, wie Regierungen und Unternehmen verdächtige Aktivitäten auf Blockchain-Netzwerken überwachen können. Da Blockchain-Transaktionen öffentlich sind, können Experten sie analysieren, um ungewöhnliche Muster zu erkennen. Das US-Finanzministerium hebt mehrere Technologien hervor, die bei dieser Arbeit helfen, darunter Blockchain-Analysetools, künstliche Intelligenz und Daten-Sharing-Tools.

Diese Systeme können verfolgen, wie digitale Vermögenswerte zwischen Wallets und Börsen bewegt werden. Wenn Ermittler verdächtiges Verhalten feststellen, können sie die Transaktionskette verfolgen, um mögliche kriminelle Aktivitäten zu identifizieren. Die Beamten sagen, dass diese Werkzeuge immer wichtiger werden, da die Krypto-Industrie wächst.

Mixer werden für legale Datenschutznutzung anerkannt

Ein interessanter Punkt im Bericht betrifft Krypto-Mixer. Diese Tools mischen Transaktionen, sodass Außenstehende nicht leicht nachvollziehen können, woher die Gelder stammen. Früher verband die US-Behörden Mixer hauptsächlich mit illegalen Aktivitäten wie Geldwäsche. Der neue Bericht erkennt jedoch an, dass Mixer auch legale Zwecke haben können.

Zum Beispiel könnten Nutzer sie verwenden, um ihre Privatsphäre zu schützen, sensible Geschäftszahlungen zu verbergen oder anonyme Spenden zu tätigen. Gleichzeitig warnte das Finanzministerium, dass Kriminelle diese Tools weiterhin nutzen könnten. Daher wollen Regulierungsbehörden bessere Möglichkeiten, verdächtige Transaktionen zu erkennen.

US-Finanzministerium schlägt neues „Hold-Gesetz“ vor

Der Bericht schlägt auch eine mögliche neue Regel namens „Hold-Gesetz“ vor. Diese Idee würde es Krypto-Börsen ermöglichen, verdächtige Gelder während Ermittlungen vorübergehend einzufrieren. Ziel ist es, gestohlene oder illegale Gelder daran zu hindern, schnell im System zu zirkulieren. Normalerweise erfordert das Einfrieren von Vermögenswerten eine gerichtliche Genehmigung.

Das vorgeschlagene Gesetz könnte den Börsen jedoch begrenzte Befugnisse geben, schneller zu handeln, wenn sie verdächtige Aktivitäten feststellen. Befürworter sagen, dass dies helfen könnte, Betrug zu verhindern und Nutzer zu schützen. Kritiker befürchten jedoch, dass dadurch die Kontrolle der Unternehmen über Nutzerkonten zu groß werden könnte.

Gesetzgeber prüfen den Bericht

Der Kongress wird nun den Bericht und seine Empfehlungen prüfen. Die Gesetzgeber könnten die Ergebnisse bei der Ausarbeitung zukünftiger Krypto-Regulierungen nutzen. Das GENIUS-Gesetz selbst legt bereits einen starken Fokus auf Stablecoins, einschließlich Regeln für Emittenten und Aufsicht durch Regulierungsbehörden.

Der Bericht zeigt, dass US-Behörden versuchen, zwei Ziele in Einklang zu bringen: Sie wollen Krypto-Kriminalität reduzieren, aber auch die Entwicklung neuer Finanztechnologien unterstützen. Für den Moment markiert der Bericht einen weiteren Schritt in den Bemühungen der Regierung, die wachsende Branche der digitalen Vermögenswerte zu verstehen und zu regulieren.

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