Vitalik Buterin schlägt ZK-Zahlungen als globalen Standard am 10. Mai vor

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Laut einem Forschungsbeitrag, der am 10. Mai 2026 veröffentlicht wurde, schlug Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin Zero-Knowledge-(ZK)-Zahlungen als den wesentlichen nächsten Standard für die globale digitale Wirtschaft vor. Buterin argumentierte, dass Krypto-Zahlungen von Pseudonymität hin zu standardmäßiger Privatsphäre wechseln müssten, insbesondere für autonome KI-Agenten, die für Dienstleistungen bezahlen, ohne ihre Transaktionshistorie offenzulegen. Er skizzierte den Einsatz rekursiver SNARKs sowie ZK-API-Usage-Credits auf den Layer-2-Lösungen von Ethereum, um private Zahlungen mit vergleichbarer Geschwindigkeit und zu vergleichbaren Kosten wie transparente Transaktionen zu ermöglichen. Der Vorschlag umfasst selektive Offenlegung und Mechanismen zur Beweisführung der Unschuld, um Anti-Geldwäsche-Vorschriften zu adressieren, sodass Nutzer Behörden Compliance-Nachweise bereitstellen können, ohne Daten der Öffentlichkeit preiszugeben.
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