Vitalik teilt neueste Fortschritte bei seinem LLM mit und hebt die wachsende Schnittstelle zwischen Ethereum und KI am 28. Mai hervor

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Laut PANews teilte Vitalik Buterin am 28. Mai Updates zu seiner autonomen Sprachmodell-(LLM)-Einrichtung mit und betonte dabei die wachsende Schnittstelle zwischen Ethereum-Infrastruktur und Künstlicher Intelligenz. Er merkte an, dass die 2-Bit-quantisierte Version von Deepseek V4 auf Apple-Hardware mit etwa 35 Tokens pro Sekunde innerhalb von 90GB Speicher läuft, auf AMD jedoch nur mit 7 Tokens pro Sekunde. Er unterstrich, dass Unterstützung über mehrere Hardware- und Anbieter hinweg entscheidend sei, um „dezentrale KI“ von „CROPS AI“ zu unterscheiden. Das Leanstral-Modell von Mistral, das sich auf das Schreiben von Lean-Code fokussiert, läuft ähnlich in 70GB und bietet eine Leistung, die mit 1B-Parameter-Modellen vergleichbar ist.

Vitalik führte weiter aus, welche Rolle formale Verifikation dabei spielt, die Code-Sicherheit zu verbessern. Er schlug vor, dass KI-gestützte formale Verifikation „End-to-End“-Sicherheitsbeweise ermöglicht, die auf STARKs, Konsensalgorithmen und EVM-Komponenten anwendbar sind. Er hob hervor, dass Blockchain und ZK-SNARKs offene Verifizierbarkeit und skalierbare Privatsphäre ermöglichen, während KI in Kombination mit formaler Verifikation die Effizienz des Codes verbessert und dabei die Genauigkeit wiederherstellt. So entsteht ein komplementärer Tech-Stack.

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