Laut BlockBeats unter Berufung auf den Managing Director von Goldman Sachs, John Flood, haben große Wall-Street-Institutionen am 28. Mai Kassenreserven aufgestockt – vor erwarteten Börsengängen von SpaceX, OpenAI und Anthropic. Das Volumen wird auf 1,5 Billionen US-Dollar bis 1,75 Billionen US-Dollar geschätzt und liegt jeweils bei rund 1 Billion US-Dollar. SpaceX allein dürfte bei der Notierung große Gewichtungen in wichtigen Aktienindizes neu ausrichten.
Indexanbieter beschleunigen Regeländerungen, um der Entwicklung Rechnung zu tragen. FTSE Russell hat neue Regeln eingeführt, die neu gelisteten Unternehmen erlauben, nach nur fünf Handelstagen in den Russell-Index aufzunehmen, sobald Liquiditätsschwellen erreicht sind; Nasdaq hat im März einen Fast-Track-Mechanismus eingeführt, und S&P Dow Jones Indices verfolgt ähnliche Maßnahmen. Sobald die Werte in Indizes aufgenommen sind, müssen passive Fonds in diese Aktien investieren und werden damit zu einer stabilen Nachfragequelle für die Mega-IPOs.