Wall Street warnt vor dem Risiko einer Abweichung zwischen Aktien- und Anleihenrenditen, da die US-Treasury-Renditen am 19. Mai steigen

Laut BlockBeats warnten am 19. Mai große Wall-Street-Vermögensverwalter vor einer zunehmenden Divergenz zwischen US-Aktien und Anleihen. Dabei bestehe die Sorge, dass sich eine mögliche Marktkorrektur verstärkt, während die Renditen von US-Staatsanleihen weiter steigen.

Der S&P 500 ist seitdem um 12% gestiegen, nachdem Berichte über einen Waffenstillstand aufgetaucht waren. Gleichzeitig erreichte die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe neue Hochs der letzten 12 Monate, und die Inflations-Swap-Sätze mit einer Laufzeit von einem Jahr brachen erstmals seit 2025 über 4% aus. Das signalisiert, dass die Anleihemärkte die Inflationsrisiken neu bewerten. Institutionen sehen dabei einen nicht auflösbaren Widerspruch: Während die Aktienmärkte neue Hochs erreichen, preisen Energie- und Zinsmärkte langfristige wirtschaftliche Gegenwinde ein.

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