XRP 300 US-Dollar These: Ingenieur argumentiert, dass die Integration der Bankinfrastruktur den Preis antreiben könnte

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Der Computer-Ingenieur und Experte für Bankensysteme CharuSan argumentiert, XRP könnte über eine Einbindung in globale Bankeninfrastruktur auf 300 US-Dollar kommen – statt durch Retail-Spekulation. Der Ansatz dreht sich darum, wie bestehende Anbieter von Bankeninfrastruktur wie Volante Technologies, ACI Worldwide und Finastra eine systemweite Einführung von XRP ermöglichen könnten, nachdem der CLARITY Act eingeführt wurde. Dadurch ließe sich der Zugang zu Liquidität über vernetzte Finanznetzwerke hinweg eröffnen, ohne dass einzelne Banken individuelle Vereinbarungen treffen müssen. CharuSan stellt XRP als Finanzinfrastruktur dar, bei der der Wert mit der weltweiten Nachfrage nach Liquidität für grenzüberschreitende Abwicklung skaliert – im Gegensatz zum aktuellen Marktpreis von 1,34 US-Dollar pro CoinCodex-Daten pro Coin.

Integration in die Infrastruktur über bestehende Banking-Plattformen

CharuSan argumentiert, dass sich die Akzeptanz nicht schrittweise von Bank zu Bank entfalten würde, nachdem der CLARITY Act eingeführt wurde. XRP würde stattdessen wahrscheinlich über bestehende Anbieter von Bankeninfrastruktur wie Volante Technologies, ACI Worldwide und Finastra integriert, Plattformen, die bereits Tausende von Finanzinstituten über zentrale Systeme verbinden. In diesem Szenario müsste Ripple keine einzelnen Abkommen mit jeder Bank schließen. Eine einzige Integration auf der Infrastrukturebene könnte den XRP-aktivierten Zugang zu Liquidität über ein gesamtes, miteinander verbundenes Bankennetzwerk ausweiten. Diese Perspektive beschreibt die Einführung eher als eine systemweite Aktivierung denn als ein langsames Rollout.

Mechanik für Abruf-Liquidität und Effizienz bei der Abwicklung

Im Zentrum des Ansatzes steht On-Demand Liquidity (ODL), das XRP als Brücken-Asset für die grenzüberschreitende Abwicklung nutzt. In diesem Modell wird der Preis durch kurzfristige Liquiditätsbedarfe gesteuert, die benötigt werden, um große Wertvolumina in Echtzeit über Grenzen hinweg zu bewegen – nicht durch die Nachfrage, Vermögenswerte langfristig zu halten. XRP fungiert als Abwicklungsinstrument und durchläuft Transaktionen kontinuierlich. CharuSan veranschaulicht dies mit Liquidity-Mathematik: In einem Korridor, der 200 Milliarden US-Dollar an Wert verarbeitet, hängt die benötigte Menge an XRP stark von seinem Stückpreis ab. Bei niedrigeren Preisen wird deutlich mehr XRP benötigt, um dasselbe Abwicklungsvolumen zu unterstützen. CharuSan überträgt diese Logik auch auf Entitäten wie die Depository Trust & Clearing Corporation (DTCC) und weist darauf hin, dass eine schnellere Abwicklung die gleichzeitige Liquiditätsnachfrage über Tausende von Institutionen nicht eliminiert. Seiner Ansicht nach ist die Preisbildung in so einem System an den transaktionalen Durchsatz und die Effizienz unter Last gekoppelt. Wenn XRP zu niedrig bepreist würde, könnte das System möglicherweise unpraktisch große Mengen des Assets benötigen, um die globale Abwicklungs-Effizienz aufrechtzuerhalten.

Aktuelle Marktposition und institutionelle Entwicklungen

XRP wird derzeit zu 1,34 US-Dollar pro Coin gehandelt, basierend auf CoinCodex-Daten. Das unterstreicht die Lücke zwischen der aktuellen Marktbewertung und langfristigen Prognosen auf Basis von Infrastruktur. Institutionelle Entwicklungen wie die Ausweitung des 24/7-Crypto-Futures-Handels durch CME Group spiegeln ein wachsendes Engagement auf Infrastruktur-Ebene mit digitalen Assets wider. CharuSan rahmt XRP weniger als spekulatives Retail-Asset, sondern eher als potenzielles „Finanz-Backbone“, bei dem der Wert mit der globalen Liquiditätsnachfrage skaliert – statt durch eine inkrementelle Einführung.

FAQ

Welche Grundlage hat CharuSans XRP-Argument für einen Preis von 300 US-Dollar?

CharuSan argumentiert, dass die Annahme, XRP könnte 300 US-Dollar erreichen, darauf basiert, wie globale Bankeninfrastruktur digitale Liquidität im großen Maßstab integrieren kann, sobald regulatorische Klarheit besteht – konkret über bestehende Anbieter von Bankeninfrastruktur wie Volante Technologies, ACI Worldwide und Finastra, die Tausende von Finanzinstituten verbinden. Der Ansatz dreht sich um die Mechanik der On-Demand-Liquidität, bei der XRP als Brücken-Asset für die grenzüberschreitende Abwicklung fungiert. Der Preis wird dabei durch Liquiditätsbedarfe gesteuert, um große Wertvolumina in Echtzeit zu bewegen, statt durch langfristige Haltenachfrage.

Wie wirkt sich On-Demand Liquidity laut diesem Ansatz auf den potenziellen Wert von XRP aus?

Im von CharuSan präsentierten On-Demand-Liquidity-Modell hängt der Preis von XRP mit dem transaktionalen Durchsatz und der Effizienz unter Last zusammen. Er veranschaulicht, dass in einem Korridor, der 200 Milliarden US-Dollar an Wert verarbeitet, die benötigte Menge an XRP stark vom Stückpreis abhängt – niedrigere Preise erfordern deutlich mehr XRP, um dasselbe Abwicklungsvolumen zu unterstützen. Das Argument legt nahe, dass, wenn XRP zu niedrig bepreist wäre, das System unpraktisch große Mengen des Assets benötigen könnte, um die globale Abwicklungs-Effizienz über Tausende von Institutionen hinweg aufrechtzuerhalten, die gleichzeitig Transaktionen verarbeiten.

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GateUser-f18d607cvip
· 05-30 19:26
Einstieg beim Tiefpunkt 😎
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GateUser-f18d607cvip
· 05-30 19:26
Nur noch angreifen 👊
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GateUser-f18d607cvip
· 05-30 19:26
Schnell einsteigen!🚗
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