Laut YouTube erweiterte die Plattform am 27. Mai ihr KI-Offenlegungssystem mit prominenterer Platzierung der Labels und automatischen Erkennungsfunktionen. Labels für KI-generierte oder „inhaltlich wesentlich veränderte“ Videos werden nun direkt unter den Langformat-Video-Playern angezeigt und als Overlays auf Shorts. YouTube führte außerdem eine automatische KI-Erkennung ein, um Videos zu kennzeichnen, die eine erhebliche photorealistische KI-Generierung verwenden, selbst wenn Creator die Nutzung von KI nicht offenlegen.
Das Update begleitet die Einführung von Gemini-Omni-gestützten Bearbeitungs- und Remix-Funktionen über YouTube Shorts. Damit können Nutzer Videos umgestalten, sich in Clips einfügen und neue Versionen des Inhalts anderer Creator erstellen. YouTube erklärte, die Änderungen seien darauf ausgelegt, Transparenz mit der Kontrolle der Creator in Einklang zu bringen, und hätten keinen Einfluss auf Video-Empfehlungen oder die Monetarisierungsberechtigung.