Laut der offiziellen Ankündigung von ZetaChain vom 2. Juni hat sich das Protokoll von Cross-Chain-Infrastruktur hin zu KI verlagert und positioniert sich als „Private Memory Layer“ für KI-Anwendungen. Das neu gestartete Produkt Anuma verzeichnete in seinem ersten Monat bereits über 60.000 Nutzer und ermöglicht es Nutzern, Kontext, Präferenzen und Erinnerungen über ChatGPT, Gemini, Claude, DeepSeek und Kimi zu teilen, ohne beim Modellwechsel erneut Hintergrundinformationen aufbauen zu müssen.
Anuma legt den Fokus auf nutzergesteuerte Privacy-KI: Nutzer melden sich per Wallet an, ohne dass eine E-Mail-Adresse oder persönliche Informationen erforderlich sind. Sämtliche Speicherinhalte werden auf dem Gerät verschlüsselt, statt auf Plattformservern gespeichert zu werden. ZetaChain hat neue ZETA-Anreizmechanismen eingeführt: Wer ZETA staket, erhält täglich Anuma Token, die gegen KI-Guthaben einlösbar sind, während Nutzer, die 80.000 ZETA staken, Anuma Pro automatisch freischalten. Dieses bietet höhere Guthaben-Zuteilungen, vollständigen Modellzugriff sowie vollständige Privacy-Funktionen.