Suchergebnisse für "KOREA"
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09:53

Korea plant, reale Vermögenswerte und Stablecoins zu regulieren und die Legalisierung digitaler Vermögenswerte voranzutreiben

Die Demokratische Partei Koreas plant, in dem demnächst zu verabschiedenden „Grundgesetz über digitale Vermögenswerte“ Token, die reale Vermögenswerte tokenisieren, sowie Stablecoins zu regulieren. Dabei wird verlangt, dass die Emittenten Vermögenswerte in Treuhandstrukturen einbringen, die von einem Treuhänder verwaltet werden, und dass Stablecoins als Zahlungsmittel klassifiziert werden, die der Aufsicht durch die Devisenaufsichtsbehörden unterstehen. Der Gesetzentwurf verbietet Erträge aus brachliegenden Stablecoins und fordert die Ausarbeitung interoperabler technischer Standards. Ziel ist es, die Markttransparenz und -sicherheit zu erhöhen. Dies markiert einen bedeutenden Fortschritt Koreas bei der Regulierung digitaler Vermögenswerte.
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07:41

Die koreanischen Finanzbehörden haben offiziell eine verschärfte Version der Regel zur Verzögerung von Auszahlungen mit virtuellen Vermögenswerten in Kraft gesetzt und einheitliche Ausnahmekriterien festgelegt.

Die Finanzkommission und die Finanzaufsichtsbehörde in Korea haben angekündigt, dass sie eine „verbesserte Version der Auszahlungsverzögerungsregel“ einführen werden, um die Ausnahmen für Verzögerungen bei der Auszahlung von virtuellen Vermögenswerten einheitlich zu regeln. Ziel ist es, zu verhindern, dass Betrugsvermögen abfließt, und die Sicherheit der Transaktionen zu gewährleisten.
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13:02

Die Finanzaufsichtsbehörden in Korea verlangen, dass Krypto-Börsen alle 5 Minuten ihre Vermögenswerte überprüfen und die internen Kontrollen verstärken.

Die koreanische Finanzaufsichtsbehörde fordert, dass alle inländischen Krypto-Börsen jede 5 Minuten eine Abgleichung durchführen, um die kürzlich aufgedeckten Mängel in der internen Kontrolle im Zusammenhang mit Vorfällen bei Zahlungen zu adressieren. Die neuen Vorschriften umfassen die Einrichtung automatisierter Abgleichsysteme, die Festlegung von Kriterien für Handelsaussetzungen sowie die Stärkung der Überprüfung risikoreicher Prozesse, um die Sicherheit von Vermögenswerten zu erhöhen.
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11:21

Circle CEO plant, nächste Woche Südkorea zu besuchen und sich mit Banken sowie Börsen zu treffen, um die Einführung von USDC voranzutreiben

Der CEO von Circle, Jeremy Allaire, plant, im April nach Korea zu reisen, um mit Führungskräften mehrerer Banken und Börsen über die Anwendung von USDC, die Zusammenarbeit bei internationalen Zahlungen und die Pläne für einen Korean-Won-Stablecoin zu sprechen und damit den Einsatz von USDC auf dem koreanischen Markt voranzutreiben.
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06:48

Die Zentralbanken Frankreichs und Südkoreas beraten gemeinsam digitale Vermögenswerte: Die Regulierung von Stablecoins beschleunigt sich, während die globalen Regeln neu gestaltet werden.

Die Zentralbank von Korea und die französische Devisenbank hielten in Korea ein Seminar zu digitalen Vermögenswerten und Klimathemen ab und untersuchten die Auswirkungen von Zentralbankdigitalwährungen und Stablecoins auf das Finanzsystem. Im Rahmen der Tagung erörterten die Länder die Balance zwischen Finanzinnovation und Regulierung, was das weltweite Interesse an gemeinsamer Forschung im Bereich digitaler Finanzen zeigt.
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02:45

Mehrere koreanische Finanzinstitute testen stablecoin-basierte Zahlungen über ausländische Nutzer und planen den Aufbau der Infrastruktur im Voraus.

Aufgrund der Verzögerung beim Erlass des „Gesetzes über die Grundlagen digitaler Vermögenswerte“ führen in Korea mehrere Finanzinstitute stabil币- Zahlungsdienste für ausländische Nutzer ein und bauen die dazugehörige Infrastruktur auf. Branchenanalysten zufolge ähnelt ein solcher Dienst einem „Regulatory Sandbox“-Ansatz und hilft Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle zu validieren.
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09:17

Kann die Volkskraftpartei Südkoreas die Krypto-Steuer rückgängig machen, und kann die Wahl im Juni den Rückgang in den Umfragen wieder umkehren?

Die Partei der Volksmacht in Korea legt einen neuen Gesetzentwurf vor und fordert die Abschaffung der Krypto-Transaktionssteuer, die 2027 in Kraft treten soll, um die Unterstützung junger Wähler zu gewinnen und den Wert der Stimmen zu beeinflussen. Analysten sind der Ansicht, dass es sich möglicherweise nur um eine politische Strategie handelt, während die tatsächlichen Auswirkungen unklar sind und der Gesetzentwurf in Zukunft möglicherweise erneut verschoben oder geändert wird.
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