Samsung-Mitarbeiter nähern sich der Streikfrist, während die DDR4-Preise in China um 20% steigen und Versorgungsbedenken auslösen

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Laut BlockBeats-Berichterstattung vom 15. Mai stiegen die DDR4-Preise in Shenzhens Huaqiang-Bei-Markt in der vergangenen Woche um rund 20%. Händler gaben an, dass 8-GB-DDR4-Module von etwa 600 Yuan auf 750 Yuan gestiegen sind; 16-GB-DDR4 werde inzwischen mit 850 Yuan angeboten. Die Daten von CFM Flash Market bestätigten den Trend: Die Spotpreise für Consumer-taugliches DDR4 8GB 3200 stiegen auf 18 US-Dollar, ein Plus von 20% seit Anfang Mai.

Der Preisanstieg spiegelt sowohl langfristige Engpässe bei der DDR4-Versorgung als auch die Besorgnis über einen möglichen großflächigen Streik bei Samsung wider. Verzögerungen in der Produktion durch Samsung könnten die Chip-Angebote weiter verknappen und die Preise zusätzlich nach oben treiben. Die Samsung-Electronics-Gewerkschaft erklärte, man sei bereit, die Verhandlungen „in gutem Glauben“ wieder aufzunehmen, sofern die Bedingungen erfüllt werden.

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