47 % der Krypto-Organisationen haben im Jahr 2026 Compliance-Standards der Spitzenklasse onboardet, aber die Lücke beim indirekten Monitoring bleibt bestehen

Laut dem am Mittwoch veröffentlichten Benchmark-Bericht von Chainalysis verwenden 47% der 2026 eingestellten Krypto-Organisationen Alarmierungskonfigurationen, die vor fünf Jahren noch zu den strengsten 10% der Unternehmen gehört hätten. Der Wandel spiegelt strengere globale Vorschriften und steigende Verluste durch staatlich gefördertes Hacking wider: Allein hacker mit Bezug zu Nordkorea verursachten 2025 schätzungsweise 2 Milliarden US-Dollar an Krypto-Verlusten, wie Cointelegraph berichtet. Chainalysis hob jedoch eine erhebliche Schwachstelle hervor: Das indirekte Exposure-Monitoring für Ransomware, Betrug, Scams und Darknet-Märkte hat Schwellenwerte, die 10 bis 20 Mal höher liegen als die direkten Entsprechungen, was kriminellen Akteuren eine Angriffsfläche eröffnet und für nachhinkende Unternehmen ein mögliches regulatorisches Risiko schafft.
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