a16z reicht Stellungnahmen zum GENIUS-Gesetz am 3. Juni beim US-Finanzministerium ein

Laut PANews hat a16z am 3. Juni Kommentare zum GENIUS Act beim US-Finanzministerium eingereicht. Das Unternehmen, vertreten durch den Direktor für Krypto-Politik Miles Jennings, forderte regelungsbezogene Vorgaben auf Ebene der Bundesstaaten, die sich an GENIUS anlehnen sollen, um eine stabile Interoperabilität von Stablecoins zu gewährleisten. Laut a16z müssen Stablecoins, die in verschiedenen Bundesstaaten ausgegeben werden, denselben Wert beibehalten, und abweichende Rahmenwerke der Bundesstaaten würden das Zahlungsnetzwerk fragmentieren. Das Unternehmen forderte die Bundesstaaten außerdem auf, Schlüsselbegriffe wie „payment stablecoin“ und „digital asset service provider“ nicht neu zu interpretieren, und empfahl, dass Emittenten, die bereits in einem Bundesstaat lizenziert sind, keine zusätzlichen Anforderungen aus anderen Bundesstaaten auferlegt bekommen sollten.
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