Sanders und Warren fordern das Arbeitsministerium auf, die 401(k)-Krypto-Regel abzuschaffen

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Sen. Bernie Sanders und Elizabeth Warren sowie Abg. Robert „Bobby“ Scott drängen das Arbeitsministerium dazu, eine vorgeschlagene Regel aufzuheben, die 401(k)-Rentenpläne für alternative Vermögenswerte öffnen würde, darunter Kryptowährungen. In einem Schreiben vom 1. Juni an den kommissarischen Arbeitsminister Keith Sonderling sagten die Gesetzgeber, die vorgeschlagene Regel würde Menschen einem höheren Risiko aussetzen, indem sie einen Safe Harbor für Treuhänder festlegt, die alternative Anlagen in Rentenplänen anbieten. Der Vorstoß kommt, nachdem Präsident Donald Trump die Behörde angewiesen hatte, den Weg für die Aufnahme alternativer Vermögenswerte in Rentenpläne zu ebnen, nachdem das Arbeitsministerium im März einen Vorschlag unterbreitet hatte, der Schritte skizzierte, die 401(k)-Planmanager ergreifen sollten, wenn sie in Erwägung ziehen, digitale Assets, Private Equity und Immobilien in ihre Anlageportfolios aufzunehmen.

Vorgeschlagene Regel des Arbeitsministeriums zu alternativen Assets in 401(k)-Plänen

Im März stellte das Arbeitsministerium die vorgeschlagene Regel vor, die Schritte umreißt, die 401(k)-Planmanager ergreifen sollten, wenn sie alternative Vermögenswerte in ihre Anlageportfolios aufnehmen wollen, darunter Private Equity, Immobilien und digitale Assets. Das geschah, nachdem Präsident Donald Trump die Behörde in einer Executive Order angewiesen hatte, den Weg für die Aufnahme alternativer Vermögenswerte in diese Rentenpläne zu ebnen. Die Gesetzgeber sagten in ihrem Schreiben, die vorgeschlagene Regel „würde lang gehalterte Anlegerschutzmaßnahmen für Altersvorsorgesparer entziehen und die Nutzung riskanterer, komplexerer und teurerer Anlagen fördern.“

Gesetzgeber nennen Volatilität, Betrugsdaten und Konflikte in der Trump-Familie

Die Gesetzgeber äußerten Bedenken hinsichtlich der Volatilität digitaler Assets und verwiesen dabei auf Trumps eigenen Memecoin, der ein Allzeithoch von über $73 erreichte, seitdem aber bis Dienstag auf näher an $2 gefallen sei, so die Kursseite von The Block. Auch Krypto-Betrügereien seien erkennbar, sagten die Gesetzgeber und verwiesen auf einen Bericht des Federal Bureau of Investigation, wonach die Betrugsverluste mit Krypto-Bezug im Jahr 2025 einen Rekordwert von über 11 Milliarden US-Dollar erreicht hätten. Die Gesetzgeber nahmen außerdem gezielt Konflikte der Trump-Familie hinsichtlich Interessenkonflikten ins Visier, auch in Bezug auf Krypto. 2025 hatte das Wall Street Journal berichtet, seine Familie habe nach dem Start des World Liberty Financial-Token „Papiervermögen“ im Gegenwert von 5 Milliarden US-Dollar angehäuft. „Mitten in diesen eklatanten Interessenkonflikten hat die vom DOL vorgeschlagene Regel das Potenzial, die Untergrenze des Präsidenten auf Kosten normaler Arbeitnehmer und Rentner zu verbessern“, sagten sie. „Wie können die Amerikaner den von einer Administration vorgeschlagenen Regulierungen vertrauen, die möglicherweise davon profitieren würde?“ Das Arbeitsministerium reagierte nicht umgehend auf eine Anfrage nach einem Kommentar.

FAQ

Was haben Sen. Sanders und Warren am 1. Juni vom Arbeitsministerium verlangt? Sen. Bernie Sanders und Elizabeth Warren sowie Abg. Bobby Scott schickten ein Schreiben vom 1. Juni an den kommissarischen Arbeitsminister Keith Sonderling und forderten das Arbeitsministerium auf, eine vorgeschlagene Regel aufzuheben, die 401(k)-Rentenpläne für alternative Vermögenswerte öffnen würde, darunter Kryptowährungen.

Warum lehnen die Gesetzgeber die vorgeschlagene 401(k)-Regel ab? Die Gesetzgeber sagten, die vorgeschlagene Regel würde Menschen einem höheren Risiko aussetzen, indem sie einen Safe Harbor für Treuhänder einrichtet, die alternative Anlagen in Rentenplänen anbieten. Das würde „lang gehalterte Anlegerschutzmaßnahmen für Altersvorsorgesparer entziehen und die Nutzung riskanterer, komplexerer und teurerer Anlagen fördern“. Sie verwiesen auf Bedenken hinsichtlich der Volatilität digitaler Assets, auf Krypto-Betrugsverluste von über 11 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 laut einem FBI-Bericht sowie auf Interessenkonflikte der Trump-Familie in Bezug auf Krypto.

Welche Maßnahme hat Präsident Trump in Bezug auf alternative Assets in 401(k)-Plänen ergriffen? Präsident Donald Trump wies das Arbeitsministerium in einer Executive Order an, den Weg für die Aufnahme alternativer Vermögenswerte in 401(k)-Rentenpläne zu ebnen. Nach dieser Anweisung stellte das Arbeitsministerium im März eine vorgeschlagene Regel vor, die Schritte umreißt, die 401(k)-Planmanager ergreifen sollten, wenn sie alternative Vermögenswerte in ihre Anlageportfolios aufnehmen, darunter Private Equity, Immobilien und digitale Assets.

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