KI-Rechenzentren und Krypto-Mining könnten die Strompreise in den USA bis 2030 in Virginia um 57 % in die Höhe treiben

Laut einer Recherche von Fortune vom 19. Mai treiben der Ausbau von KI-Datencentern und das Krypto-Mining ein rasantes Wachstum des Strombedarfs in den USA. Dabei wird erwartet, dass die Strompreise für Haushalte in den kommenden Jahren deutlich steigen. Die Studie prognostiziert, dass die durchschnittlichen Großhandelspreise für Strom in den USA bis 2030 um 6% bis 29% steigen könnten, wobei es in Regionen mit einer hohen Konzentration von Datencentern zu stärkeren Anstiegen kommen dürfte. Virginia, ein zentraler Standort für Datencenter, könnte mit Blick auf die Stromerzeugungskosten Steigerungen von bis zu 57% erleben.

Datencenter machen derzeit 4,4% des gesamten Stromverbrauchs in den USA aus und könnten bis 2030 auf 17% anwachsen. Um die steigende Nachfrage zu decken, könnten US-Stromversorger einige Kohlekraftwerke wieder in Betrieb nehmen und stärker auf die Stromerzeugung aus Erdgas setzen. Das könnte die CO₂-Emissionen des Energiesektors bis 2030 potenziell um bis zu 28% erhöhen.

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