$4M Bitcoin-Wallet des ASOS-Mitbegründers nach dem Tod in Thailand geleert

BTC-0,57%

Gate News-Update, 29. April — Nach dem Tod des ASOS-Mitbegründers Quentin Griffiths am 9. Februar 2026 in Pattaya, Thailand, wurden in den Tagen nach seinem Tod ungefähr $4 Millionen in Bitcoin-Vermögenswerten aus seinem Wallet in drei getrennten Transaktionen an unbekannte Adressen übertragen. Die thailändische Polizei hat eine Untersuchung zu dem Vorfall eingeleitet.

Der älteste Sohn von Griffiths, Joel, erstattete etwa sechs Wochen nach dem Tod seines Vaters Anzeige. Die Anwältin Mona Mankong erklärte, die Gelder seien an „geheimnisvolle Adressen“ mit unbekannten Zielen übertragen worden, und stellte die Frage, ob Joel Zugriff auf das Wallet gehabt habe. Die thailändischen Behörden haben festgestellt, dass der Tod von Griffiths keine verdächtigen Umstände oder eine Beteiligung Dritter beinhaltete. Im Oktober 2025 wurde Griffiths von einem thailändischen Gericht wegen Betrugs verurteilt und zu 18 Monaten Haft verurteilt, weil er angeblich Dokumente gefälscht und seine Ex-Frau Ploy Kringsinthanakun unrechtmäßig aus dem Vorstand einer Familienimmobiliengesellschaft entfernt habe. Er hatte gegen das Urteil Berufung eingelegt und blieb bis zum Ausgang des Rechtsmittels auf freiem Fuß.

Die Familie ist derzeit in Sorgerechtsstreitigkeiten über die Kinder von Griffiths mit Ploy verwickelt. Joel hat beantragt, die Kinder zurück in das Vereinigte Königreich zu bringen, während Ploy auf einer vollständigen Sorgerechtsregelung in Thailand besteht.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare