Laut CoinDesk fielen am 10. Juni Bitcoin und Gold im Gleichklang, da Markterwartungen an Zinserhöhungen nicht renditebringende Assets unter Druck setzten. Bitcoin sank diese Woche um rund 7%, während Gold unter 4.200 US-Dollar pro Unze durchbrach.
In der vergangenen Woche wurden mehr als 500 Millionen US-Dollar an Short-Positionen liquidiert, wobei der Rebound vor allem durch Short-Closing (Eindeckung) ausgelöst wurde. Die Spot-Nachfrage ist bisher noch nicht nennenswert zurückgekehrt, und Händler beobachten die US-Inflationsdaten sowie die politische Ausrichtung des neuen Federal-Reserve-Vorsitzenden Kevin Warsh, um weitere Signale zu bekommen.