Bitcoin fällt auf 60.000 US-Dollar und tritt in die Kapitulationsphase ein, während die Spot-Nachfrage am 11. Juni weiterhin schwach bleibt

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Laut dem Marktbericht von Glassnode vom 11. Juni fiel Bitcoin auf 60.000 US-Dollar, was eine erhebliche Entschuldung auslöste und große spekulative Positionen vom Markt räumte. Während dies half, die Verschuldungsniveaus zurückzusetzen, hat die Spot-Nachfrage bislang keine nennenswerte Erholung gezeigt.

Die Optionsmärkte bleiben defensiv: Die implizite Volatilität ist erhöht, die Nachfrage konzentriert sich auf Absicherung gegen fallende Kurse, und das Dealer-Positioning ist nahe den aktuellen Spot-Niveaus gebündelt. Ein rückläufiges institutionelles Engagement und eine verlangsamte Akkumulation durch Unternehmens-Treasuries deuten auf eine anhaltend geringe Risikobereitschaft hin. Das markiert laut Glassnode weiteres Kapitulationsgeschehen – trotz der Normalisierung der Verschuldung und Kursbewertungen auf historischen Tiefständen.

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