Laut Cointelegraph verzeichneten die US-amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs neun aufeinanderfolgende Handelstage Nettoabflüsse, bis zum 30. Mai insgesamt rund 2,84 Milliarden US-Dollar, was die längste Verlustserie seit dem Start des Produkts im Jahr 2024 markiert. BlackRocks IBIT wurde als eine der Hauptquellen der Abflüsse ausgemacht.
Auch bei den Ethereum-Spot-ETFs zeigte sich ähnlicher Druck: Die Nettoabflüsse hielten über 13 aufeinanderfolgende Tage an und erreichten rund 694 Millionen US-Dollar. In der Zwischenzeit verzeichneten ETFs im Zusammenhang mit Hyperliquid sowie ausgewählte XRP-Spot-ETFs Zuflüsse, was auf eine Verschiebung der institutionellen Nachfrage über Krypto-Assets hinweg hindeutet.