Laut Adrian Fritz, Chief Investment Officer bei 21Shares, haben Bitcoin-Spot-ETFs im bisherigen Verlauf des Jahres 2026 bislang nahezu $2 Milliarden an Zuflüssen angezogen und stärken damit die Position von Bitcoin in der institutionellen Vermögensallokation, obwohl die Preise weiterhin unter $80.000 bleiben. Die Zuflüsse kommen von Retail-Investoren, Institutionen und Hedgefonds, die sich an Arbitrage- und Optionsstrategien beteiligen. Traditionelle Vermögensverwalter, darunter Morgan Stanley, erhöhen ihre Krypto-Allokation und integrieren digitale Vermögenswerte in Multi-Asset-Portfolios.
Das tägliche Handelsvolumen von Bitcoin hat $50 Milliarden überstiegen und nähert sich damit der Liquidität großer Tech-Aktien wie Nvidia. ETF-Mechanismen bieten sowohl Liquidität im Primär- als auch im Sekundärmarkt und untermauern damit die Glaubwürdigkeit von Bitcoin als institutionstaugliches Anlagegut, wie Fritz anmerkte.