Boston Fed: Iran-Konflikt dürfte die Ölpreise um 33% anheben, aber die Auswirkungen auf den Jobmarkt bleiben begrenzt

Laut AXIOS erklärte die Federal Reserve in Boston am 5. Juni, dass der Iran-Konflikt nur begrenzte Auswirkungen auf die US-Beschäftigung haben, aber erheblichen inflationären Druck auslösen dürfte. Forscher schätzen, dass die Spannungen zwischen den USA und dem Iran die Ölpreise um 33% nach oben getrieben haben – ein historisch bedeutsames Ausmaß. Die Fed kam zu dem Schluss, dass Energie-Schocks zwar Inflationsprobleme verursachen, die Struktur der modernen US-Wirtschaft jedoch es ihr ermöglicht, solche Schocks mit deutlich weniger Schaden für die nationale Beschäftigung abzufedern als in früheren Energiekrisen.
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