Laut BlockBeats sagte Brett Matsumoto, von Präsident Biden für den Posten des Leiters des US-Arbeitsstatistikamts nominiert, am 11. Juni in einer Anhörung vor dem Senat, dass er während seiner Amtszeit keine Belege für eine Manipulation oder Fälschung von Beschäftigungsdaten gefunden habe und damit indirekt die jüngsten Vorwürfe gegen offizielle US-Statistiken zurückwies.
Matsumoto erklärte, dass umfangreiche Datenkorrekturen auf technische Faktoren zurückzuführen sein könnten und die Behauptungen einer Datenfälschung nicht stützten. Sollte sich dies bestätigen, versprach er, die professionelle Unabhängigkeit der Behörde zu wahren und für rechtzeitige, rechtmäßige Datenveröffentlichungen zu sorgen. Zudem warnte er, dass das Amt vor strukturellen Herausforderungen stehe, darunter Budgetengpässe und rückläufige Rücklaufquoten bei Umfragen, die die künftige Datenqualität beeinträchtigen könnten.