CBS deckt auf: Pakistan beherbergt iranische Militärflugzeuge in einer Pause im Feuergefecht – während des Waffenstillstands parkten sie auf dem Nuurhahn-Stützpunkt, um einen US-Luftangriff zu umgehen

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CBS News deckt am 12. Mai auf: Kurz nachdem Trump am 8. April die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran angekündigt hatte, erlaubte Pakistan mehrere iranische Militärflugzeuge, auf der Nur-Khan-(Nur Khan)-Militärbasis am Stadtrand von Rawalpindi (außerhalb der Stadt Rawalpindi) zu parken, um einem möglichen US-Luftangriff auszuweichen. Laut CBS News spielt Pakistan nach außen zugleich die Rolle eines Vermittlers zwischen den USA und dem Iran – eine Doppelpositionierung, die in Washington Zweifel auslöst.

Der Vorfall selbst: die Nur-Khan-Basis, das Aufklärungsflugzeug RC-130, wenige Tage nach der Waffenruhe

CBS beruft sich auf Berichte anonyme US-Beamte und legt mehrere entscheidende Details offen:

Ort: Nur-Khan-Luftwaffenbasis, strategische militärische Einrichtung Pakistans, im Umfeld von Rawalpindi am Rand der Region rund um die Hauptstadt Islamabad

Flugzeugtyp: darunter 1 iranisches Militärflugzeug vom Typ RC-130-Aufklärungsmaschine (umgebaut aus der Lockheed C-130 Hercules), eingesetzt für elektronische Aufklärung und Informationssammlung

Zeitpunkt: „innerhalb weniger Tage“ nach Trumps Ankündigung der US-Iran-Waffenruhe am 8. April; iranische Militärmaschinen begannen daraufhin in Pakistan zu parken

Einschätzung der Motivation: Anonyme US-Beamte gehen davon aus, dass der gemeinsame Zweck dieser Aktionen darin bestand, iranische Militärflugzeuge davon abzuhalten, im möglichen US-Luftangriffsradius ins Visier zu geraten bzw. exponiert zu werden

Gleichzeitig weist CBS auch darauf hin, dass der Iran einige Linienflugzeuge (z. B. Mahan Air) zum Flughafen Kabul in Afghanistan verlegte und diese nach den Luftangriffen Pakistans auf Kabul im März erneut weiter in Richtung des Flughafens Herat (Herat) nahe der iranischen Grenze verlegte, um sie sicher unterzubringen.

Reaktion Pakistans: bestätigt das Vorhandensein von Flugzeugen, bestreitet militärische Absprachen

Das pakistanische Außenministerium antwortete auf den CBS-Bericht: „Die derzeit in Pakistan abgestellten iranischen Flugzeuge sind während der Waffenruhe eingetroffen und stehen in keinerlei Zusammenhang mit irgendeiner militärischen Notlage oder Schutzmaßnahme.“ Das Außenministerium ergänzte außerdem, auch wenn die offiziellen Verhandlungen noch nicht wieder aufgenommen seien, „laufen die diplomatischen Kontakte auf hoher Ebene weiterhin“.

Aus diplomatischen Formulierungen heraus lässt sich Pakistans Position so zusammenfassen: Pakistan erkennt an, dass die Flugzeuge physisch in seinem Hoheitsgebiet stehen, klassifiziert die Sache aber als „im Zusammenhang mit diplomatischen Aktivitäten“ – und bestreitet jede Absicht, die iranischen Streitkräfte zu schützen. Das Problem dieser Darstellung liegt darin, dass sich kaum erklären lässt, warum auch ein rein militärisches Flugzeug wie die RC-130-Aufklärungsmaschine in den Rahmen „diplomatischer Aktivitäten“ eingeordnet werden soll.

Das US Central Command (CENTCOM) erklärte gegenüber CBS, es wolle sich nicht direkt äußern und verwies die Angelegenheit an die zuständigen Behörden in Afghanistan und Pakistan. Präsident Trump selbst hatte bereits am 11. Mai erklärt, den neuesten Friedensvorschlag des Iran abzulehnen, und bezeichnete ihn als „völlig inakzeptabel“ (TOTALLY UNACCEPTABLE). Zudem beschrieb er die aktuelle Waffenruhe als Zustand der „groß angelegten Lebensunterstützung“.

Markt- und regionale Bedeutung

Medienbeobachtung: Die Enthüllung hat für den Markt drei Ebenen der Bedeutung.

Erstens: die anhaltende geopolitische Risikoprämie. Die US-Iran-Waffenruhe wurde am 8. April vereinbart; Anfang Mai kam es bereits mehrfach zu Randkonflikten (Iran feuert 15 Raketen auf die VAE ab, die US-Streitkräfte versenken 6 Schnellboote usw.). Hinzu kommt, dass Pakistans Rolle angezweifelt wird, was die Glaubwürdigkeit der Waffenruhe weiter senkt. Der Brent-Ölpreis überschritt am 11. Mai bereits 103 US-Dollar; falls die Waffenruhe zerbricht, bleibt für den Ölpreis noch weiteres Aufwärtspotenzial.

Zweitens: die Doppelrolle Pakistans wird offengelegt. Das Bild des „diplomatischen Vermittlers“, das Pakistan im vergangenen Monat vermittelt habe, wird nun durch den Vorwurf erodiert, im Verborgenen iranische Militärflugzeuge zu beherbergen. Republikanische Senatoren wie Lindsey Graham könnten daraus – als mögliche Forderung an den US-Regierungsapparat – das die Zusammenarbeit mit Pakistan neu bewertet werden muss. Der Wirkungsbereich könnte mehrere Bereiche betreffen: Zusammenarbeit bei Anti-Terror-Informationen, Bedingungen für Hilfen des IWF (IMF), F-16-Wartungsverträge und mehr.

Drittens: die Entwicklung bei Krypto- und anderen sicheren Anlagewerten setzt sich fort. Seit Mai schwankt BTC um 80.000 US-Dollar, während Gold nahe an historischen Höchstständen bleibt. Geopolitische Ungewissheit ist die zentrale Erzählung, die diese beiden Arten von sicheren Anlagewerten stützt. Anleger könnten beobachten, ob der Sicherheitsbedarf in den nächsten 1-2 Wochen weiter anzieht, falls die USA konkrete Maßnahmen gegen Pakistan ergreifen (z. B. Sanktionen, Aussetzen von Militärhilfen).

Zu verfolgende Folgerandereignisse sind unter anderem: ob das US-Außenministerium und CENTCOM gegenüber Pakistan öffentlich Stellung beziehen; ob Pakistan iranische Flugzeuge aus seinem Hoheitsgebiet vertreibt; wie es mit iranischen Militärmaschinen wie der RC-130 weitergeht; und ob die CBS-Enthüllung dazu führt, dass im US-Kongress Anhörungen oder Diskussionen über Sanktionsgesetze angestoßen werden.

Dieser Artikel: CBS deckt auf, dass Pakistan iranische Militärflugzeuge schützt – sie während der Waffenruhe auf der Nur-Khan-Basis parken, um US-Luftangriffe zu vermeiden – erschien erstmals auf der Nachrichtenplattform 鏈新聞 ABMedia.

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