CFTC verklagt am 13. Juni Neumexiko, um die bundesstaatliche Exklusivität gegenüber Prognosemärkten zu verteidigen

Laut Cointelegraph verklagte die CFTC am 13. Juni den Gouverneur von New Mexico, den Generalstaatsanwalt sowie Mitglieder des Glücksspielausschusses, um den Bundesstaat daran zu hindern, Glücksspielgesetze auf bundesweit registrierte Terminmärkte anzuwenden. Die Behörde vertritt die Ansicht, dass Event-Contracts „Swaps“ im Sinne des Bundes-Commodity-Rechts darstellen, über die die CFTC die ausschließliche Zuständigkeit hat. Dies ist die achte bundesstaatliche Klage, die die CFTC in Bezug auf die Befugnisse von Prognosemärkten eingereicht hat, nachdem sie bereits gegen Rhode Island, Wisconsin, Minnesota, New York, Arizona, Connecticut und Illinois vorgegangen war.
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