China und die USA erzielen vorläufige Zollabkommen; Peking setzt eine Obergrenze für künftige Abgaben

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Laut einem Vertreter des chinesischen Handelsministeriums einigten sich die Handelsdelegationen Chinas und der USA am 21. Mai im Rahmen laufender Wirtschaftsgespräche auf vorläufige Vereinbarungen zu bilateralen Zollregelungen. Im Rahmen der Vereinbarung verpflichteten sich die USA, dass ihr Zollniveau für chinesische Waren die in der Kuala-Lumpur-Handelsvereinbarung festgelegte Schwelle nicht überschreiten wird, unabhängig von etwaigen künftigen Begründungen. Das chinesische Handelsministerium erklärte zudem, dass die künftigen Verhandlungen darauf abzielen, die derzeit bestehenden einseitigen Zölle abzubauen, die gegen China verhängt wurden, und dadurch günstigere Bedingungen für die Ausweitung des bilateralen Handels zu schaffen.
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