China fordert Nuklearmächte auf, bei der Überprüfung eines UN-Vertrags am 15. Mai ihre im Ausland stationierten Gefechtsköpfe abzuziehen

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Laut Aussagen, die am 15. Mai im UN-Hauptquartier gemacht wurden, forderte China nuklear bewaffnete Staaten auf, ihre im Ausland stationierten Atomwaffen abzuziehen und neue Stationierungen auf fremdem Boden zu vermeiden. Die Äußerungen fielen im Rahmen der 11. Überprüfungskonferenz des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen. China äußerte zudem ernste Besorgnis im Hinblick auf Nuklear-Sharing- und erweiterte Abschreckungsvereinbarungen und forderte die Internationale Atomenergie-Organisation auf, die Kontrolle über empfindliche Plutonium- bzw. spaltbares Material betreffenden Angebot-Nachfrage-Ungleichgewichte zu verstärken, um Verstöße gegen den Vertrag zu verhindern.
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