Chinas Außenministerium fordert eine objektive Sicht auf die EU-Handelsbeziehungen und weist Protektionismus am 4. Juni zurück

Laut der Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, hat Peking am 4. Juni die EU aufgefordert, bei den Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und der EU einen objektiven und rationalen Ansatz einzunehmen. Mao erklärte, dass Handelsprotektionismus gegen wirtschaftliche Gesetze verstoße und kontraproduktiv sei; sie rief Europa dazu auf, die Liste der Streitpunkte mit China zu verkleinern, die Zusammenarbeit auszuweiten und einen gegenseitigen Nutzen zu erreichen. Mao betonte, dass die Handelskooperation zwischen China und der EU aus gemeinsamen Interessen hervorgehe und in komparativen Vorteilen sowie dem Wettbewerb auf dem Markt verankert sei. Zugleich stellte sie fest, dass eine wachsende Zahl europäischer Unternehmen ihre Aktivitäten in China vertiefe, was die Behauptungen über entsprechende „De-Risking“-Sorgen widerlege.
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