Der Staatsrat von China verbietet Private-Equity-Fonds die nicht genehmigte Kreditvergabe und fordert Unterbindung falscher Beteiligungsstrukturen

Laut ChainCatcher hat das Büro des Staatsrats der Volksrepublik China Leitlinien zur Stärkung der Regulierung und zur Verhinderung von Risiken in Private-Equity-Fonds veröffentlicht. Die Leitlinien verlangen ein striktes Verbot, dass Private-Equity-Fonds ohne Genehmigung Kredite vergeben, Scheinkapitalvereinbarungen eingehen (bei denen Schulden als Eigenkapital getarnt werden) sowie ähnliche illegale Aktivitäten durchführen. Die Richtlinie schafft einen umfassenden Regulierungsrahmen, der eine administrative Aufsicht mit der Selbstdisziplin der Branche kombiniert. Dabei wird eine differenzierte Kontrolle in Abhängigkeit von Anlegertypen und Produktkategorien hervorgehoben. Ziel ist es, die hochwertige Entwicklung der Branche zu fördern und zugleich konsequente Durchsetzung gegen rechtswidriges Handeln sicherzustellen.
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