Chinesisches Gericht weist Klage im USDT-Devisen-Geschäft im Wert von 480.000 Yuan ab und verweist den Fall am 11. Mai an die Polizei

Laut BlockBeats wies ein chinesisches Gericht am 11. Mai eine Klage eines Anlegers wegen eines gescheiterten USDT-Forex-Plans ab. Der Anleger, Chen, hatte über einen Vermittler 480.000 Yuan investiert, wobei die Gelder in USDT umgewandelt und auf eine Offshore-Handelsplattform transferiert wurden, die anschließend schloss, was zu erheblichen Verlusten führte. Das Fuzhou Gulou District People's Court entschied, dass die Transaktion einen vollständigen Kreislauf aus der Umwandlung von Yuan in USDT, dem Transfer der Gelder ins Ausland und dem Handel mit Devisen bildete, wodurch faktisch Devisenvorschriften umgangen und die Finanzordnung verletzt wurde. Der Fall wurde zur weiteren Ermittlung an die Polizei übergeben.
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