
JPMorgan hat am Mittwoch einen Bericht veröffentlicht und darauf hingewiesen, dass die Gesetzgebungsverhandlungen zum US-„CLARITY Act“ nahezu abgeschlossen sind; die anfänglich bis zu mehreren Dutzend strittigen Punkte sind auf „2 bis 3 Punkte“ geschrumpft. Der Bericht nennt außerdem, dass das Thema „Stablecoin-Rendite“ sich in eine positive Richtung entwickelt. Der „CLARITY Act“ soll einen Regulierungsrahmen für die Kryptoindustrie schaffen und umfasst unter anderem die Abgrenzung der Zuständigkeiten von SEC und CFTC sowie Stablecoin-Vorschriften.
Laut dem JPMorgan-Bericht vom Mittwoch zeigen die Diskussionen zwischen Gesetzgebern und Aufsichtsbehörden, dass sich die strittigen Punkte von zuvor mehreren Dutzend auf „2 bis 3 Punkte“ reduziert haben. Eine im Bericht zitierte Erklärung eines Senatsmitarbeiters besagt, der Gesetzesentwurf „steht kurz vor dem Abschluss“; die verbleibenden Streitigkeiten konzentrieren sich vor allem auf Themen wie DeFi-Regulierung und Token-Klassifizierung. JPMorgan schreibt in seinem Bericht, dass die neueste Fassung des Entwurfs voraussichtlich sowohl die Kryptoindustrie als auch traditionelle Finanzinstitute unterstützen könnte.
Laut öffentlich zugänglichen Informationen sind die Kernziele der Regulierung im „CLARITY Act“:
Zuständigkeitsabgrenzung: Klare Grenzen der Zuständigkeiten von SEC und CFTC bei der Regulierung von Krypto-Assets
Stablecoin-Vorschriften: Umfasst Compliance-Anforderungen für Stablecoin-Emittenten, einschließlich der Frage, ob erlaubt ist, Nutzern Renditeanreize anzubieten
DeFi-Plattformregulierung: Legt Regulierungsstandards für Dezentralisierte- Finanzplattformen fest
Laut dem JPMorgan-Bericht wurde das Thema Stablecoin-Rendite zuvor von der traditionellen Bankenbranche abgelehnt. Diese war der Ansicht, dass die Erlaubnis, dass Stablecoin-Emittenten Nutzern Renditeanreize bieten, bei fehlenden gleichwertigen regulatorischen Anforderungen eine verdeckte Form der Annahme von Einlagen darstellen würde. JPMorgan weist in seinem neuesten Bericht darauf hin, dass sich dieses Thema derzeit in eine positive Richtung entwickelt.
Zum Risiko des weiteren Gesetzgebungsfortschritts führt JPMorgan in seinem Bericht aus, dass der endgültige Gesetzestext des „CLARITY Acts“ noch nicht veröffentlicht wurde und das US-Parlament auch keinen genauen Zeitplan für eine Abstimmung festgelegt hat. Der Bericht erwähnt zudem, dass es Unsicherheiten wegen der Wahlen zur Jahresmitte 2026 gibt. Nach Markterwartungen könnte die Demokratische Partei die Kontrolle über das Repräsentantenhaus zurückgewinnen; in dem Fall könnte sich die gesetzgeberische Priorität für Krypto-Gesetzgebung verschieben.
Laut dem JPMorgan-Bericht, den JPMorgan am Mittwoch veröffentlicht hat, sind die Gesetzgebungsverhandlungen zum „CLARITY Act“ nahezu abgeschlossen. Die strittigen Punkte sind von mehreren Dutzend auf „2 bis 3 Punkte“ geschrumpft; die im Bericht zitierte Erklärung eines Senatsmitarbeiters besagt, der Gesetzesentwurf „steht kurz vor dem Abschluss“. Die verbleibenden Streitigkeiten konzentrieren sich auf DeFi-Regulierung und Token-Klassifizierung.
Laut öffentlich zugänglichen Informationen umfasst die Kernregulierung des „CLARITY Acts“: die Abgrenzung der Zuständigkeiten für Krypto-Assets zwischen SEC und CFTC, Compliance-Vorschriften für Stablecoin-Emittenten (einschließlich des Rendite-Themas) sowie Regulierungsstandards für DeFi-Plattformen.
Laut dem JPMorgan-Bericht sieht die traditionelle Bankenbranche darin, dass die Erlaubnis, dass Stablecoin-Emittenten Nutzern Renditeanreize bieten, bei fehlenden gleichwertigen regulatorischen Anforderungen eine verdeckte Annahme von Einlagen darstellt. JPMorgan zufolge entwickelt sich dieses Thema derzeit in eine positive Richtung.
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