Coinbase-Vorstand warnt: Proof-of-Stake-Netzwerke sind mit Risiken durch Quantencomputing konfrontiert

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Coinbase’s Unabhängiger Beirat für Quantencomputing und Blockchain hat einen Bericht veröffentlicht, der potenzielle langfristige Risiken für Proof-of-Stake-Blockchains hervorhebt, während die Quantencomputing-Technologie voranschreitet. Laut der Bewertung könnten Validatorsignaturen und kryptografische Wallet-Systeme auf Wallet-Ebene mit der Zeit verwundbar werden, wenn ausreichend leistungsstarke Quantenmaschinen verfügbar sind, obwohl die aktuellen Systeme weiterhin sicher sind.

Verwundbarkeiten bei Validatorsignaturen

Proof-of-Stake-Netzwerke wie Ethereum und Solana sind auf spezialisierte kryptografische Signaturen angewiesen, um Transaktionen zu validieren und den Konsens im gesamten Netzwerk aufrechtzuerhalten. Laut dem Bericht sind Validatorsignaturen Teil der Kerninfrastruktur und könnten grundlegende Neugestaltungen erfordern, um quantenresistent zu werden. Die derzeit verwendeten kryptografischen Methoden könnten mit der Zeit von fortgeschrittenen Quantencomputern geknackt werden.

Risiken der Kryptografie auf Wallet-Ebene

Der Beirat hat digitale Wallet-Signaturen als eine bedeutende zweite Schwachstelle identifiziert. Diese Signaturen sind dafür verantwortlich, den Besitz zu verifizieren und Transaktionen zu autorisieren. Wenn sie kompromittiert werden, könnten Angreifer potenziell Nutzer imitieren und auf ihre Gelder zugreifen, insbesondere in Fällen, in denen Schlüsselinformationen öffentlich auf der On-Chain-Ebene sichtbar sind.

Zeitplan für den Übergang zu quantenresistenten Systemen

Experten halten fest, dass Quantencomputer, die in der Lage sind, die aktuellen kryptografischen Standards zu brechen, noch nicht existieren und substanzielle technologische Fortschritte erfordern würden. Der Übergang zu quantenresistenten Systemen wird jedoch als ein komplexer, mehrjähriger Prozess erwartet, der Upgrades über Wallets, Börsen und die Blockchain-Infrastruktur hinweg umfasst. Der Bericht betont, dass zwar keine unmittelbare Bedrohung besteht, das Fehlen aktueller Gefahr die Vorbereitungsbemühungen jedoch nicht verzögern sollte. Eine frühe Planung ist entscheidend, da die Vorbereitung der Systeme im Voraus kritisch sein wird, um digitale Vermögenswerte abzusichern, bevor Quantenbedrohungen in der Praxis Realität werden.

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CryptoFrontier1Std her
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Re-StakingSucculentsvip
· 5Std her
Es ist auch normal, dass Coinbase diesen Bericht veröffentlicht, da Compliance- und Verwahrungsdienste am meisten vor systemischen Risiken geschützt werden müssen und frühzeitig warnen.
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AirdropLunchboxvip
· 5Std her
Quantum is really coming, PoS signatures definitely need a backup plan in advance.
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PurpleMistColdWalletvip
· 5Std her
Eigentlich kann man zunächst eine hybride Signatur verwenden: Bestehende ECDSA/EdDSA + PQC gemeinsam überprüfen, und bei Reife des Ökosystems später wechseln.
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GateUser-aa277334vip
· 6Std her
Kurz gesagt, keine Panik, aber auch nicht aufgeben, die PQC-Standards, Hardware-Unterstützung und Wallet-Updates müssen jetzt den Weg bereiten.
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InvisibleMarketMakervip
· 6Std her
Was mich mehr beunruhigt, ist das Szenario „Jetzt Daten stehlen, später entschlüsseln“ – Wie soll die Verwaltung von historischen Signaturen und Schlüsseln erfolgen?
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GateUser-f49a50d4vip
· 6Std her
Wird es eine neue Erzählung über die „quantensichere Kette“ geben, bei der dann viele Projekte auf den Trend aufspringen? Zuerst abwarten, wie die Technologie umgesetzt wird.
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NonceNomadvip
· 6Std her
Im PoS wird die endgültige Sicherheit zur Lachnummer, sobald ein Validator eine gefälschte Signatur vorlegt – das muss ernst genommen werden.
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HashbrownHerovip
· 6Std her
Quantenrisiken klingen fern, aber die Protokoll-Upgrade-Zyklen sind lang. Wenn man jetzt nicht plant, wird es später zu spät sein.
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MevTeaBreakvip
· 6Std her
Wieder eine Warnung vor „Langfristigen Risiken“, was bedeutet, dass man jetzt noch nicht in Panik geraten muss, aber mit der Vorbereitung beginnen sollte.
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