Krypto-Befürwortergruppen reichen gemeinsamen Brief bei der SEC ein und fordern eine formale DeFi-Regelsetzung

Gate News-Meldung, 24. April — Der DeFi Education Fund und andere Organisationen zur Krypto-Befürwortung, einschließlich der Chamber of Digital Commerce, reichten am 24. April einen gemeinsamen Brief bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) ein und baten die Behörde, einen formalen DeFi-Regelsetzungsprozess auf der Grundlage ihrer jüngsten Leitlinien einzuleiten. Die Division of Market and Trading der SEC hatte zuvor klargestellt, dass bestimmte Software-Benutzeroberflächen, die für den Handel mit Kryptowährungen verwendet werden, keine Registrierung als Broker-Dealer erfordern.

Der Brief fordert die SEC auf, diese Grundsätze durch eine Notice-and-Comment-Regelsetzung oder eine beratende Veröffentlichung zu kodifizieren und so einen objektiven und klaren Rahmen zu schaffen, der definiert, welche Aktivitäten unter die Definition „Broker-Dealer“ fallen, wobei ausdrücklich Validatoren, API- und RPC-Anbieter, Orakeldienste und Anbieter von Cloud-Infrastruktur ausgeschlossen werden. Die Unterzeichner suchen langfristige Rechtssicherheit für Entwickler und möchten über vorübergehende Leitlinien hinausgehen.

Unter dem amtierenden SEC-Vorsitzenden Paul Atkins hat die Behörde eine offenere und innovationsfreundlichere Haltung gegenüber digitalen Vermögenswerten eingenommen, was stark von der Vorgehensweise seines Vorgängers abweicht. Branchenbeteiligte spielen im regulatorischen Prozess zunehmend eine prominente Rolle.

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