Gate News, 22. April — Eine große CEX hat den US-Kongress aufgefordert, eine Mindestausnahmeschwelle für Krypto-Zahlungen festzulegen und eine flexible steuerliche zeitliche Behandlung für Staking-Belohnungen zu ermöglichen. Laut CoinDesk hat die Börse 56 Millionen Krypto-Transaktionssteuerformulare für das Steuerjahr 2025 bei der U.S. Internal Revenue Service (IRS) eingereicht, wobei etwa 18,5 Millionen Transaktionen einen Wert von unter 1 $ hatten, 74 % unter 50 $ lagen und nur 8,5 % über 600 $ hinausgingen.
Die CEX argumentiert, dass das derzeitige Fehlen einer Mindestausnahmeschwelle für Krypto-Transaktionen, kombiniert mit der Pflicht, Staking-Belohnungen als gewöhnliches Einkommen bei Erhalt zu melden, eine erhebliche Steuererklärungsbelastung für Anleger schafft. Die Börse fordert den Kongress auf, eine umfassendere, inflationbereinigte Mindestausnahmeregelung umzusetzen und Steuerpflichtigen zu erlauben, selbst zu entscheiden, ob sie Staking-Belohnungen bei Erhalt oder bei Verkauf melden.
Die Daten verdeutlichen die Herausforderung, die durch das bestehende Steuerrahmenwerk entsteht: Die überwiegende Mehrheit der Krypto-Transaktionen fällt zwar unter sinnvolle Schwellen, erfordert jedoch dennoch eine individuelle Meldung, was die administrative Komplexität sowohl für Anleger als auch für Steuerbehörden erhöht.
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