EZB: Stablecoins und tokenisierte Einlagen müssen sich an Zentralbankgeld als Abrechnungsanker orientieren

Goldene Finanznachrichten berichten, am 24. März, laut Marktquellen, dass Piero Cipollone, Mitglied des Exekutivrats der Europäischen Zentralbank, am Montag in Brüssel sagte, dass für die Skalierung des europäischen tokenisierten Finanzmarktes Stablecoins und tokenisierte Einlagen auf eine öffentliche Abrechnung mit tokenisierter Zentralbankwährung angewiesen sind. Er wies darauf hin, dass das DLT-Abrechnungsprojekt Pontes des Euro-Systems voraussichtlich Anfang des dritten Quartals 2026 in einer ersten Phase starten wird, um Marktteilnehmern die Abrechnung von DLT-Transaktionen mit Zentralbankwährung zu ermöglichen.

Außerdem plant die EZB-Appia, bis 2028 eine Blaupause für das europäische tokenisierte Finanzökosystem zu entwickeln, und ruft alle Beteiligten auf, Feedback zu geben. Cipollone warnte zudem, dass Europa ohne ein einheitliches rechtliches Rahmenwerk für Tokenisierung Gefahr läuft, „fortschrittliche Abrechnungsinfrastrukturen auf verstreuten Vorschriften aufzubauen“.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare