Europäische Erdgasterminmärkte fallen fast 2%, da Spannungen in der Straße von Hormus die LNG-Lieferungen stören

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Am Dienstag fielen die europäischen Erdgas-Future-Geschäfte um nahezu 2% auf unter 40 € pro Megawattstunde, während die geopolitischen Spannungen weiter eskalieren. Händler beobachten besonders die zweite Runde der US-Iran-Friedensgespräche genau, nachdem sich Iran zunächst gegen eine Teilnahme entschieden hatte, nun aber eine Delegation entsenden will. Die Aussichten bleiben dennoch unklar, da Präsident Trump angedeutet hat, dass die zweitägige Waffenruhe, die am Mittwoch ausläuft, sehr wahrscheinlich nicht verlängert wird, und bekräftigte, dass die Straße von Hormus geschlossen bleiben wird, bis eine Einigung erzielt ist.

Störungen im Wochenendverkehr in der Straße von Hormus haben sich verstärkt, nachdem Schiffe unter Beschuss geraten sind. Berichten zufolge wurden mehrere LNG-Tanker aus Katar gezwungen, umzukehren oder festzustecken. Seit Ausbruch des Konflikts Ende Februar hat die Region keine LNG-Exporte verzeichnet, wodurch ungefähr 20% der globalen LNG-Lieferungen abgeschnitten wurden.

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